Heimatgut wurde 2014 von den Schulfreunden Maurice Fischer und Aryan Moghaddam in Hamburg gegründet. Die beiden verband eine grundlegende Überzeugung: Lebensmittel sollten besser sein als das, was der Markt lange Zeit als ‘normal’ verkauft hat. Das Ziel: Snacks zu entwickeln, die nicht nur gut schmecken, sondern gleichzeitig einen echten Mehrwert für Körper und Umwelt bieten.
Vom Wochenmarkt zum Trendsetter
«Das erste Produkt waren Chips aus Wirsingkohl, die wir auf einem Wochenmarkt in Hamburg verkauften», erinnert sich Caroline Bertig, Key Account Managerin bei Heimatgut. «Doch wir merkten schnell: Die Nachfrage ist da, der Bedarf noch grösser.» Was als kleines Sortiment begann, hat sich Schritt für Schritt weiterentwickelt: neue Produkte, neue Ideen – immer mit dem gleichen Anspruch: Snacks aus biologischen Zutaten, so naturbelassen wie möglich, ohne künstliche Zusätze, ohne Aromen und zu 100 % vegan. Durch ein schonendes Herstellungsverfahren mit kurzen Prozessschritten bleibt der natürliche Charakter der Zutaten erhalten. «Wir lassen den Rohstoff bewusst im Mittelpunkt, anstatt ihn zu überlagern», meint Bertig. Das Ergebnis ist eine authentische Sensorik: «Man schmeckt, was drin ist.»