Kleine Schokolade,
grosser Wirkung

Spendenprojekt

Für ein neues Schulhaus in Madagaskar

Eine bessere Zukunft für die Kinder in Madagaskar – darauf zielt das neueste Projekt unter der Eigenmarke von Bio Partner ab. Denn: Im Nordwesten des Landes, wo die Kakaobohnen für die Schokolade herkommen, ist die Bildungsinfrastruktur deutlich unterentwickelt und nicht alle schulpflichtigen Kinder haben Zugang zu Bildung.

Im Nordwesten Madagaskars, rund 8'000 Kilometer von der Schweiz entfernt, gedeiht die Grundlage der Bio Partner-Schokolade: die Kakaobohnen. Rund 140 Bauernfamilien bauen dort biologische Kakaobohnen an. Doch im kleinen Dorf Ampakahabe im Nordwesten Madagaskars, in dem ein Teil der Kakaobauern lebt, ist die Bildungsinfrastruktur deutlich unterentwickelt und die Kinder müssen teilweise mehrere Kilometer zu Fuss gehen, um die nächstgelegene Schule zu erreichen. Während das Dorf zwar über ein Schulhaus verfügt, ergaben sich im Laufe der Zeit immer grössere Probleme: Das Schulhaus ist baufällig und bietet nicht mehr genug Platz für alle Schüler:innen des Dorfes. Eine hohe Schulabbrecherquote und eine anhaltend hohe Analphabetenrate sind Folgen, mit denen die Region seit Jahren kämpft.

Projektziel & Finanzierung

Das Projektziel ist klar: Ein neues Schulhaus für die rund 120 schulpflichtigen Kinder in Madagaskar. Doch wie wird das finanziert?

Ab Februar 2026 ist bei Bio Partner eine kleine Schokolade mit grosser Wirkung erhältlich. Mit dem Kauf jeder Schokoladentafel im Kleinformat (30 Gramm) wird ein Franken für den Bau eines neuen Schulhauses in Madagaskar gespendet. Damit sammelt Peter Schuhmacher, Leiter des Projekts, die nötigen finanziellen Mittel, um den Bau zu realisieren. Nach erfolgreicher Spendensammlung soll das Projekt in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern vor Ort umgesetzt werden. Bio Partner begleitet und dokumentiert die Schritte.

Mit dieser Schokolade...

  • Wird pro Tafel CHF 1.- für den Bau des neuen Schulhauses in Madagaskar gespendet.
  • Wird Kindern in Madagaskar eine sichere Zukunft ermöglicht.
  • Wird die Krankenversicherung der Kakaobauern und ihren Kindern finanziert.
  • Erhalten die Kakaobauern faire Preise und Abnahmegarantien.
  • Wird eine Schweizer Produktion unterstützt.
USPs Schokolade

Partner und Zusammenarbeit

Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern umgesetzt, um die notwendige Expertise und Unterstützung vor Ort sicherzustellen. Die wichtigsten Partner sind:

  • Die Gemeinde Ambanja, die für die lokale Verwaltung und die Koordination verantwortlich ist.
  • Das Ministerium für Nationale Bildung Madagaskar, das als staatlicher Partner das Projekt unterstützt und sicherstellt, dass alle Bildungsstandards eingehalten werden.
  • Lokale und internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die bei der Umsetzung des Projekts helfen und ihre Erfahrungen einbringen.
  • Das Dorfgemeinschaftliche Entwicklungskomitee von Ampakahabe, das als lokale Organisation den Projektverlauf überwacht und die Gemeinschaft aktiv einbindet.

Mehr Informationen zum Projekt findest du hier:

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