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Aus tiefster Überzeugung

Seit über 20 Jahren steht Ueli-Hof für eine Bio-Fleischverarbeitung im Einklang mit Tier, Mensch und Umwelt. Von der Tierhaltung über die Schlachtung bis hin zur Verarbeitung folgt das Unternehmen klar definierten Standards: konsequentes Tierwohl und eine ganzheitliche Wertschöpfung im Sinne der «Nose to Tail»-Philosophie.

Ueli-Hof wurde im Jahr 2002 von Walter und Ueli Unternährer, Vater und Sohn, auf dem familieneigenen Biohof in St. Niklausen (LU) gegründet. Mit ihrer Vision eines ethisch verantwortungsvollen Fleischkonsums legten sie den Grundstein für Ueli-Hof – und damit auch für eine Wertschöpfungskette, die das Tier mit allen Bedürfnissen respektiert. Heute setzen sich am Geschäftssitz in Ebikon (LU) mit hauseigener Schlachtung, Fleischverarbeitung und Administration rund 30 Mitarbeitende täglich dafür ein, diesen Anspruch umzusetzen.

Das Tierwohl im Zentrum

Die Philosophie der beiden Gründer bildet bis heute das Fundament der täglichen Arbeit. Gabrielle Rütti, bei Ueli-Hof verantwortlich für Marketing und Kommunikation, erzählt im Interview: «Wir möchten einen Fleischkonsum ermöglichen, der der Würde der Tiere gerecht wird und im Einklang mit der Natur steht. Für uns hat das Tierwohl dabei oberste Priorität.» Konkret bedeutet das: Die Tiere erhalten ausreichend Zeit für eine gesunde Entwicklung, werden mit hofeigenem Futter versorgt und sind Teil des geschlossenen Kreislaufs eines Biobauernhofs. Die Jungtiere wachsen bei ihren Müttern auf, was ihre natürliche Entwicklung fördert und sie zu gesunden und robusten Tieren macht. Diese Haltungsform bildet die Grundlage für die hohe Fleischqualität.

Aus tiefster Überzeugung
Logo Ueli-Hof

Alles aus einer Hand

Für die Fleischverarbeitung arbeitet Ueli-Hof mit rund 40 Bauernhöfen in der Zentralschweiz und angrenzenden Kantonen zusammen. Sie bilden eine Erzeugergemeinschaft, die neben den Richtlinien der Bio Suisse-Knospe auch die zusätzlichen, unternehmenseigenen Standards von Ueli-Hof erfüllt. «Dazu gehört unter anderem, dass sich der Hof in einem Radius mit maximal zweistündigem Transportweg ab Ebikon befindet», erklärt Rütti. «So gestalten wir den Transport für die Tiere möglichst kurz und stressfrei.» Denn geschlachtet wird im eigenen Schlachthaus von Ueli-Hof im luzernischen Ebikon. Die ausschliessliche Eigenschlachtung garantiert einen respektvollen Umgang mit dem Tier bis zum Schluss und ermöglicht eine transparente Rückverfolgbarkeit. Um Stressfaktoren zu minimieren, werden die Tiere pro Hof separat geschlachtet.

Ganzheitliche Verarbeitung: «Nose to Tail»

Nach der Schlachtung erfolgt die Fleischverarbeitung frisch in der hauseigenen Metzgerei. Dabei setzt Ueli-Hof auf möglichst wenige Inhaltsstoffe und setzt stattdessen – beispielsweise bei den Würsten – auf das Warmfleischverfahren. Rütti erklärt: «Wenn das Schweinefleisch nach der Schlachtung direkt verarbeitet wird, ist das eigene Phosphat des Tieres noch aktiv. So können wir darauf verzichten, es im Nachhinein künstlich hinzuzufügen.» Im Sinne der «Nose to Tail»-Philosophie wird zudem das gesamte Tier verwertet. Denn während in den letzten Jahrzehnten Edelstücke stark nachgefragt wurden, gerieten andere Teile zunehmend in den Hintergrund. Ueli-Hof setzt bewusst ein Zeichen für ganzheitliche Wertschöpfung: So stellt das Unternehmen etwa auch Rinds-Knochenbrühe her und verarbeitet die Innereien zu Tierfutter.

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