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Frühlingsputz leicht gemacht

Wenn die Sonne durch die verschmierten Fenster scheint und der Staub in der Wohnung zum Vorschein kommt, ist es höchste Zeit für den Frühlingsputz. Doch wie geht man ihn am besten an, worauf sollte man achten? Und weshalb lohnt sich dabei der Griff zu ökologischen Reinigungsmitteln?

Frühlingszeit. Die Natur blüht auf und erwacht zum Leben. Bei vielen von uns entsteht in dieser Zeit das Bedürfnis, das eigene Zuhause vom Wintermuff zu befreien und mit neuer Leichtigkeit in die wärmere Jahreszeit zu starten. Neben einer Portion Motivation spielen dabei vor allem die richtigen Reinigungsmittel eine entscheidende Rolle. Die Auswahl ist mittlerweile gross und viele Produkte versprechen ein blitzblankes Zuhause in nur wenigen Handgriffen. Doch konventionelle Reinigungsmittel können je nach Zusammensetzung Inhaltsstoffe enthalten, die für Mensch und Umwelt problematisch sein können.

Vorteile ökologischer Reinigungsmittel

Konventionelle Reinigungsmittel basieren häufig auf chemisch hergestellten Inhaltsstoffen und enthalten oftmals synthetische Duft- und Farbstoffe. Je nach Produkt kommen zudem petrochemisch gewonnene Tenside oder weitere Zusatzstoffe zum Einsatz, die eine hohe Reinigungsleistung ermöglichen. Einige dieser Inhaltsstoffe können die Umwelt belasten, da sie nur begrenzt biologisch abbaubar sind. Zudem stehen bestimmte Duft- und Konservierungsstoffe im Verdacht, Haut und Schleimhäute auszutrocknen oder bei empfindlichen Personen Reizungen und allergische Reaktionen auszulösen.

Frühlingsputz leicht gemacht

Ökologische Reinigungsmittel setzen dagegen überwiegend auf pflanzliche und mineralische Rohstoffe sowie natürliche Säuren. Zertifizierte Produkte verzichten konsequent auf synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe. Sie sind in der Regel gut biologisch abbaubar und gelten als besonders umwelt- und hautschonend. Dank ihrer ausgewählten Inhaltsstoffe werden sie häufig besser vertragen und machen sie zur bewussten Alternative für nachhaltiges Reinigen im Alltag.

Quellen: https://ethikguide.org/blog/wie-schaedlich-sind-konventionelle-reinigungsmittel/ & https://www.alnatura.de/de-de/magazin/warenkunde/warenkunde-oekologische-putzmittel/

Tipps für deinen Frühlingsputz

Ist die Frage nach den passenden Reinigungsmitteln erst einmal geklärt, steht dem Frühlingsputz nichts mehr im Wege. Folgende Tipps helfen, damit dieser erfolgreich vonstattengeht:

  • Gut geplant ist halb geputzt:
    Vorbereitung ist das A und O. Deshalb vor dem Frühlingputz den Check machen: Hast du alles da, was du zum Putzen brauchst? Falls nicht, kaufe zunächst alle Reinigungsmittel und -helfer ein: Putzmittel, Lappen, Schwamm, Bürsten, Eimer und Co. Zudem: Miste gründlich aus, bevor du mit dem Putzen loslegst.
  • Putzplan erstellen:
    Plane deine Zeit sinnvoll ein und definiere realistische Ziele. Putze nicht alles auf einmal, sondern gehe zimmerweise vor und plane genug Pausen ein. Am effizientesten gestaltest du den Frühlingsputz, wenn du Raum für Raum vorgehst.
  • Die richtige Reihenfolge:
    Beim Putzen lautet die Grundregel: von oben nach unten, von innen nach aussen, von trocken zu nass. So vermeidest du, dass Staub und Schmutz frisch gereinigte Flächen wieder verschmutzen.
  • Für die Motivation:
    Es lohnt sich, beim Putzen die Lieblingsmusik anzumachen oder einen Podcast zu hören, um motiviert zu bleiben.